Mesotherapie


Die Mesotherapie wurde vom französischen Arzt Michel Pistor (1924 – 2003) entwickelt und ist in Frankreich seit über zehn Jahren Bestandteil der universitären Ausbildung für Ärzte. Bis heute hat sich diese minimalinvasive Methode weltweit etabliert und bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten bei verschiedenen akuten und chronischen Erkrankungen sowie in der ästhetischen Medizin.

 

Kurative Anwendungsbereiche:

  • Durchblutungsstörungen (arterielle und venöse)
  • Wundheilungsstörungen
  • Rheumatische Erkrankungen,
  • Arthrosen
  • Chronische Gelenk- und Wirbelsäulen-Erkrankungen (mit und ohne Nervenschmerzen)
  • Sportverletzungen und Überlastungsschäden (Sehnenentzündungen. Tennis-Elbogen, Tendinits der Achillessehne, Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen)
  • Abwehrschwäche und chronische/rezidivierende Infekte (bakteriellen Infektionen, z.B. Bronchitis, Sinusitis, Pharyngitis)
  • Gynäkologische Beschwerden (Dysmenorrhoe, Pelvipathia spastica, Reizblase, rezidivierenden Infektionen oder weiblicher Infertilität)
  • Cellulite-Behandlung mit MesoCellulite
  • Haarausfall-Behandlung mit MesoHair
  • Stress
  • Psychosomatischen Beschwerden, Innere Unruhe, Nervosität
  • Depressiven Verstimmungen
  • Burnout und Erschöpfungszustände
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Neuralgien
  • Schwindel und Tinnitus
  • Zigarettenentwöhnung
  • Alterssichtigkeit
  • Altersschwerhörigkeit

 

Die Mesotherapie vereint Elemente der chinesischen Medizin, insbesondere der Akupunktur, der Neuraltherapie (Quaddeltherapie) und der homöopathischen und phytotherapeutischen Behandlung. Individuell zusammengestellte Medikamente und Wirkstoffe werden mit feinen, kurzen Nadeln direkt in die Haut im zu behandelnden Bereich bzw. in die Reflexzonen injiziert. Durch ihre Wirkweise ist sie besonders schonend.