Hormondiagnostik


Die für eine aussagefähige Hormondiagnostik erforderlichen Parameter (Stresshormone, Sexualhormone, Stoffwechselhormone etc.) werden im medizinischen Labor mittels Speichelhormontest oder Bluttest ermittelt. Die Ergebnisse dieser Laboruntersuchungen zeigen hormonelle Störungen bzw. ein bestehendes hormonelles Ungleichgewicht auf. Dabei kommt es nicht nur auf die absoluten Werte an, sondern auch auf ein ausgewogenes Verhältnis der Hormone zueinander.

 

Die Hormondiagnostik macht einen Mangel bzw. eine nachlassende Hormonproduktion sichtbar. Durch zahlreiche Belastungsfaktoren und häufig ab dem 35.-40. Lebensjahr lässt die Produktion folgender Hormone nach:

 

  • Stresshormone: Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin, Dopamin
  • Sexualhormone: Östrogen, Östron, Testosteron, Progesteron
  • Hormonvorstufen: DHEA, Pregnenolon, Androstendion
  • Stoffwechselhormone: Schilddrüsenhormon, Insulin, Leptin, Wachstumshormone (HGH)
  • weitere Hormone: Melatonin, Vitamin D3 (Prohormon)

 

Daraus ergeben sich folgende Behandlungsindikationen einer natürlichen, naturidentischen Hormonregulation:

 

  • Therapie von Erschöpfungssyndrom, Burnout, Nebennierenschwäche und Fibromyalgie
  • Stoffwechseloptimierung bei Übergewicht und Diabetes
  • Stabilisierung bei Depression, Ängsten, Herzrasen und Schlaflosigkeit
  • Therapie von ADS, ADHS
  • Prävention von Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Prävention von Alzheimer und Demenz
  • Prävention von Osteoporose